Blick in die Medien
Medien informieren und unterhalten nicht nur, sie kritisieren und beeinflussen das tägliche Geschehen. Sie werden sogar als die "vierte Macht im Staate" bezeichnet. Immerhin, die im Grundgesetz garantierte Pressefreiheit schließt die Unabhängigkeit und Freiheit der Information, der Meinungsäußerung und der Kritik ein.
Dennoch: "
Journalismus, der sich nur daran orientierte, was rechtlich zulässig ist, wäre undemokratisch und menschenverachtent. Ein Journalismus der Sensation willen."
Zitat: «ABC des Journalismus», Verlag Ölschläger
Deshalb hat der Presserat die Publizistischen Grundsätze, den sogenannten Pressekodex, aufgestellt - eine Art moralische Richtschnur für die journalistische Arbeit. Darin finden sich Regeln, die die Wahrung der journalistischen Berufsethik sicherstellen, so z.B.:
- Achtung vor der Wahrheit und Wahrung der Menschenwürde
- Gründliche und faire Recherche
- Klare Trennung von redaktionellem Text und Anzeigen
- Achtung von Privatleben und Intimsphäre
- Vermeidung unangemessen sensationeller Darstellung von Gewalt u. Brutalität
Aus dem Pressekodex zitiert
Ergänzt werden die Grundsätze durch zusätzliche Richtlinien, die aufgrund aktueller Entwicklungen und Ereignisse ständig fortgeschrieben werden.
Weitere Informationen und Download des Pressekodex im PDF-Format finden Sie auf der Homepage des Deutschen Presserats
http://www.presserat.de/
So sieht die Realität aus!
Wie unsere Medien die nachfolgenden Thema widerspiegeln.